Day 7: Washington D.C.: Weisses Haus

Hallo zusammen… Heute ein weiterer Bericht aus den Vereinigten Staaten, diesmal jedoch aus der Stadt, in der das Weisse Haus steht.

Zur Morgenroutine lässt sich nach diversen ausführlichen Berichten langsam wirklich nichts mehr schreiben, ausser das wir im Starbucks etwas gegessen haben.

Nachdem alle bereit waren, nahmen wir zu Fuss Kurs auf das Weisse Haus auf. Kurz vor dem Weissen Haus gab es einen Polizist (wie sich später herausstellte, war er ein Secret Service Mitarbeiter), der wie wild gepfiffen hat und alle Autos von der Pensylvenia Avenue weggewiesen hat.
Dann hörten wir einen riesen Zirkus an Polizeisirenen, die immer näher kamen. Daraufhin kam eine grosse und bestens bewachte Kolone Autos. In einem dieser Autos hat jemand gewunken. War dies vielleicht Donald Trump? Diese Kolone fuhr dann auf direktem Weg ins Weisse Haus hinein.
Danach mussten natürlich noch die üblichen Fotos vor dem Weissen Haus gemacht werden. Und um alle Fragen zu beantworten: Nein, ich poste hier kein Bild mit mir vor dem Weissen Haus. (Hier sollte eigentlich ein Bild hin, jedoch spielt der Blog gerade verückt, und ich kann keine Bilder hochladen… Tut mir leid.)

Nach dem Weissen Haus kam noch das Finanzdepartement, welches nicht ganz so eindrücklich war.

Kurz darauf machten wir uns auf den Weg zum Washington Monument, ein gigantischer Obelisk. Der Weg dahin, verlief am Gründstück des Weissen Hauses entlang. Ich will ja nichts sagen, aber die haben dort ein sehr grosses Polizeiaufgebot…
Nach dem Monument machten wir uns durch den Park auf den Weg zum U.S. Capitol. Dort gab es eine sehr gute aber auch kurze Führung durch das Capitol. Leider sind wir nicht in eine Sitzung des Repräsentanten Hauses gegangen, da dies ein wenig aufwendiger geworden wäre. Aber die Architektur ist sehr schön.

Kaum aus dem Capitol raus, ging es schon in den Supreme Court, welcher ein sehr eindrückliches Gebäude besitzt. Wir mussten durch den Seiteneingang aufgrund von Personenkontrollen rein. Danach schauten wir, ob der Haupteingang offen war. Da er offen war, wollten wir noch zurück und das Museum anschauen. Dafür hätten wir jedoch wieder durch die Sicherheitskontrolle müssen, da wir nicht zurück durften. Wir fanden dann, das dies ein wenig zu viel ist und sind deshalb nicht mehr ins Museum.

Es gab ausserdem noch ein Besuch im Besucherzentrum der Weltbank. Zuvor wusste ich nicht genau, was die Weltbank macht, jetzt weiss ich es. Das Gebäude der Weltbank ist so sehr geküht, dass selbst die nähere Umgebung ausserhalb noch einiges kühler ist. Auch hier: Was für eine Energieverschwendung, und dann soll man Stromsparen, in dem der Türöffner nur verwendet wird, wenn die Person in wirklich benötigt. Die Energie ist hier wohl offensichtlich.

Das Abendessen war sehr gut! In diesem Restaurant speiste übrigens Barack Obama auch schon…

Beim heutigen Tag hat das Wetter nicht wirklich mitgespielt, wobei dies schlimmer sein hätte können. Somit ist immer noch alles gut.

Day 5: Philadelphia

Hier bin ich wieder! Mit einem weiteren Teil des Ferienblogges. Gerade habe ich mit meinem lieben anderen Autor hier auf dieser Seite geschrieben, er hat sich gewundert über meine gute Laune. Ich will ja nichts sagen, aber ist es so unüblich, dass ich schlechte Laune habe? Auf jeden Fall, mir geht es verdammt gut und ich habe gute Laune…. 😀

Heute Morgen ging es als erstes in den Starbucks, da es dort immer gutes Frühstück gibt. Wir waren relativ spät unterwegs, aber verliessen das Hotelzimmer immer noch vor acht Uhr.
Nach dem Frühstücks ging es los in die Stadt. Philadelphia ist eine malerische Stadt, in der es nicht viele Sehenswürdigkeiten gibt. Aber die Stadt beherbergt immerhin die “Liberty Bell”, welche eine wichtige Rolle in der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten und dem Ende der Sklaverei spielte. Diese Glocke ist einfach zu erkennen an einem grossen Spalt/Riss in der Glocke. Dieser Riss entstand durch Abnutzung, aber auch durch den Versuch diesen Riss zu reparieren, welches das Problem verschlimmbessert hat. (Für alle, die sich jetzt eine genauere Erklärung dazu wünschen: Hier gehts zum Wikipedia Artikel der Glocke.)

Der ehemalige Raum des Senates in Philadelphia

Nach der Glocke ging es weiter mit dem ehemeligen Raum des Senates und des Repräsentantenhauses. Es hatte dort jemand, der etwas erzählt hat, jedoch was er erzählt hat, mag noch so interessant gewesen sein, er sprach leider viel zu sehr monoton.

Danach ging es los an den Fluss und wieder zurück in ein spanisches oder mexikanisches Restaurant. Das Miittagessen in dem Restaurant bestand aus acht Tapas für fünf Personen. Danach haben wir verstanden, wieso die Empfehlung des Kellners zwei bis drei Tapas pro Person lautete. Die Tapas waren nämlich sehr klein. Aber sie schmeckten alle sehr gut. Das lustige war, dass alle ein Tapa gemieden hatten und niemand von ihm probiert hat. Dies, da er aussah wie ein Nachtisch. aber geschmeckt hat er wie der Salat. Aber das ist ja auch kein Problem, denn ich mag Salat. Auch wenn es heisst, dass vom Salat der Bizeps schrumpft. Wie ein gewisser HipHop-Star mal behauptet hat in seinem Song-Text.
Nach den Tapas gab es Kaffee. Wie einige wissen, liebe ich Kaffee, jedoch will ich zur Zeit ohne Kaffee unterwegs sein. Denn der Kaffee wurde von mir im letzten Jahr ein bisschen zu sehr konsumiert. Als es hiess, dass er wirklich gut sei, konnte ich es mir nicht verkneifen doch ein bisschen zu trinken, und er war wirklich gut, besonders für amerikanische Verhältnisse.

Nach dem Essen regnete es, was dazu führte, dass unser Weg ins Hotel führte. Im Hotel hatten wir eine Weile Zeit. Während dieser Zeit konnte ich die Artikel überarbeiten und die Musikbibliothek neu schreiben. Die Musikbibliothek musste überarbeitet werden, da wie ich herausgefunden das Auto keine Dateien im M4A Audioformat unterstützt. Das finde ich eine mittlere Katastrophe, denn es ist ein weit verbreitetes Format(zumindest in der Apple Welt, auch wenn ich eher ein Windows Anhänger bin), welches einige Vortrag bietet. Das Auto unterstützt nämlich fast nur ein Format, nämlich das MP3-Format. Ich hoffe, das das jetzt funktioniert. Aber das werde ich morgen früh merken auf der Fahrt nach Washington D.C..

Das Abendessen bestand aus einer Visite im Chinarestautant. Dort hat es sehr fein geschmöckt, aber die Ente war halt ungewohnt.

Auch wenn dieser Tag eher ins Wasser gefallen ist, war er schön und ich habe gute Laune, also was soll’s? Ich hoffe wie immer auf weiterhin schöne Tage in den Staaten.

Day 4: Reise nach Philadelphia

Hallo zusammen! Hier bin ich, genau hier, mit meinem Ferienblog am Tag 4 aus den USA.

Nach einer ruhigen Nacht und einem kleinen Frühstück, bereiteten wir uns vor um das Hotel zu verlassen… Da das Auto erst um 11:30 frei war, mussten wir noch rund 90 Minuten totschlagen, weshalb wir dir 5th Avenue teilweise begutachzeten. An dieser Strasse steht übrigens auch der Trump Tower. Also eines seiner Gebäude….

Nachdem wir dann das Check-Out durch hatten, gingen meine Eltern zur Autovermietung und wollten das Auto abholen. Ich blieb in der Hotel Lobby und las zuerst die Financial Times und danach die New York Times. Ja das abholen des Autos hat eine Weile gedauert. Habt ihr gewusst, gemäss New York Times exportiert BMW mehr Fahrzeuge aus den Vereinigten Staaten als Ford. Dies stand natürlich in einem Artikel über die Zölle von Donald Trump. Wer hätte es anders erwartet?

Als meine Eltern endlich mit dem Auto ankamen, wurde das Gepäck zügig in den Kofferraum geräumt. Danach musste das Navi konfiguriert werden. Es war ersichtlich, dass das Navi eine Notlösung war, denn es war ein Smartphone auf dem ein Spezialandroid installiert ist(Genauere Technische Erklärungen sind hier schwer). Nach dem das Navigationsgerät funktionierte, wollte ich die Musik konfigurieren, was aus einem unerfindlichen Grund nicht richtig funktioniert hat, also musste ein Radiosender her, welche alle nicht besonders gute Musik sendeten.

Auf der rund 2 stündigen Fahrt stoppten wir auf einer Raststätte um etwas zu essen. Das Essen war einfach nur widerlich. Alles hat nach Pampe gerochen. Es war einfach nicht schön das zu essen.

In Philadelphia angekommen, machten wir einen kurzen Fussmarsch durch die Stadt um zu sehen wo wir zu Abend essen können. Nach dem Marsch, gab es eine längere Pause, bevor wir essen gingen. Das Abendessen war wirklich sehr fein und sogar in einer angemessenen grossen Portion…(Nicht diese XXXL Portionen) Ausserdem war der Kellner sehr gut.

Eigentlich war dieser Tag nicht besonders gut, da wir viel warten mussten, jedoch immer noch schön….

Ich freue mich auf weitere schöne Tage…

Trump-Tower
Der Trump Tower

Day 3: New York: Bus Tour, Brooklyn Bridge

Hallo zusammen! Ich melde mich wieder mal zu Wort! (Mittlerweile habe ich mich sogar schon an den Ich-Erzähler gewöhnt :D)

Heute Morgen war vom Jetlag freilich nicht mehr viel zu spüren, auch wenn ich bereits um 6 Uhr Morgens aufgewacht bin. Das ist doch eine gute Zeit für einen stinknormalen Schultag, nicht? Warte! Es ist ja gar kein Schultag, denn es sind ja Ferien! Mist, doch nicht ganz so perfekt. Da das Frühstück viel später geplant war, war das Ziel, dass ich nochmal probiere eine kurze Zeit zu schlaffen. Beim Frühstück hatte es plötzlich viel mehr Personen, als die Tage davor. Wir waren aber auch eine volle Stunde später beim Frühstück als die Tage davor. Ist das nun eine Korrelation oder Kausalität? Wer weiss.

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Day 2: New York: Diverses

Hallo zusammen! Willkommen beim nächsten Teil meines Ferienblogges.

Ich war wiedermal wegen des JetLags früh wach um 3 Uhr und probierte weiterzuschlaffen. Danach gab es Frühstück um 7 Uhr, welches immer noch dasselbe wie gestern war.

Also ging es ab in die Stadt. Zuerst an die Wall Street und danach an den UNO-Hauptsitz. Der UNO-Hauptsitz ist natürlich wie alles andere wichtige mit Sicherheitskontrollen geschützt. Danach wurde es interessant, denn es ging an den Times-Square.
Dieser ist sehr eindrücklich, und gibt es in der Schweiz sicher nicht. Am Times-Square wurde der morgige Tag organisiert (genaueres morgen dann 😉 ) und noch Shopping betrieben. Danach sind wir wieder zum Hotel gegangen.

Über diesen Tag gibt es leider nicht viel zu berichten, deshalb ist dieser Beitrag eher kurzgehalten. Wir sind viel gegangen heute, weshalb mir die Beine ein wenig wehtun. Dies ist aber kein Problem für mich, da es gemäss meinem Smartphone nur 14.4 Kilometer und 21600 Schritte waren, was noch nichts ist. Ich renne ja zum Glück gerne mal eine längere Distanz. So nebenbei, will mal jemand mitkommen auf mindestens 20 Kilometer? Ich habe nämlich gerade lust wiedermal so lange zu rennen. Vielleicht könnte ich ja mal auch ein bisschen länger rennen? Wie wäre es auf den Sommer 2019 die Distanz von 40 Kilometern anzupeilen? Ist sicherlich mal ein Gedanke wert.

So jetzt aber genug über meine Laufziele philosoppiert. Ich wünsche euch weiterhin noch schöne Ferien und hoffe mein morgiger Tag wird super! Grüsse mit guter Laune gehen raus an euch alle!

Day 1: New York: Statue of Liberty, etc.

Hallo zusammen. Wiedermal ein neuer Teil meines Ferienblogges, nämlich über den ersten ganzen Tag in der riesigen Stadt.

Heute morgen, bin ich das erste mal um 4 Uhr Morgens aufgewacht und habe vor mir hergeflucht, denn was zur Hölle will ich um 4 Uhr Morgens, machen? Ich dachte, ich könnte schwimmen gehen, wenn es einen Pool gehabt hätte, aber natürlich hatte es keinen! Joggen kam auch nicht in Frage, dafür kannte ich mich in der Stadt zu wenig aus, mal abgesehen davon, dass ich keine Joggingsachen bei mir hatte! Wer hätte das gedacht, ich ohne Jogginkleidung? Also probierte ich nochmals einzuschlafen, was irgendwie ging und ich war wieder um 5:30 AM wach, was nützte mir das jetzt? Also konnte ich weitere 50 Minuten aufs Ohr hauen, bis ich wieder wach war. Deshalb ging ich mich duschen und dann mit meiner Familie das Frühstück zu uns nehmen um 6:30. Was für eine Zeit! Das Frühstück war überhaupt nicht vielfältig, aber es wurde unseren Ansprüchen irgendwie gerecht.Weiterlesen »

Day 0: New York. Departure

Hallo zusammen, ich melde mich mal wieder! Dieses mal jedoch in Form eines Ferienblogges über meine Reise mit meiner Familie an die Ost-Küste der Vereinigten Staaten von Amerika.

Es sind Ferien und dann muss ich noch früh um 6:30 aufstehen! Gehts noch? Nagut, das ist halt das (Luxus-)Problem, wenn der Flieger um 10 Uhr starten soll. Doch am Flughafen angekommen, sehen wir, dass der Flug 20 Minuten Verspätung hat, also waren wir viel zu früh am Gate, denn das Boarding schien sich nicht nur um die 20 Minuten verzögert zu haben. In der Summe schätze ich auf ein verzögertes Bording von über 40 Minuten.

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