Day 5: Philadelphia

Hier bin ich wieder! Mit einem weiteren Teil des Ferienblogges. Gerade habe ich mit meinem lieben anderen Autor hier auf dieser Seite geschrieben, er hat sich gewundert über meine gute Laune. Ich will ja nichts sagen, aber ist es so unüblich, dass ich schlechte Laune habe? Auf jeden Fall, mir geht es verdammt gut und ich habe gute Laune…. 😀

Heute Morgen ging es als erstes in den Starbucks, da es dort immer gutes Frühstück gibt. Wir waren relativ spät unterwegs, aber verliessen das Hotelzimmer immer noch vor acht Uhr.
Nach dem Frühstücks ging es los in die Stadt. Philadelphia ist eine malerische Stadt, in der es nicht viele Sehenswürdigkeiten gibt. Aber die Stadt beherbergt immerhin die “Liberty Bell”, welche eine wichtige Rolle in der Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten und dem Ende der Sklaverei spielte. Diese Glocke ist einfach zu erkennen an einem grossen Spalt/Riss in der Glocke. Dieser Riss entstand durch Abnutzung, aber auch durch den Versuch diesen Riss zu reparieren, welches das Problem verschlimmbessert hat. (Für alle, die sich jetzt eine genauere Erklärung dazu wünschen: Hier gehts zum Wikipedia Artikel der Glocke.)

Der ehemalige Raum des Senates in Philadelphia

Nach der Glocke ging es weiter mit dem ehemeligen Raum des Senates und des Repräsentantenhauses. Es hatte dort jemand, der etwas erzählt hat, jedoch was er erzählt hat, mag noch so interessant gewesen sein, er sprach leider viel zu sehr monoton.

Danach ging es los an den Fluss und wieder zurück in ein spanisches oder mexikanisches Restaurant. Das Miittagessen in dem Restaurant bestand aus acht Tapas für fünf Personen. Danach haben wir verstanden, wieso die Empfehlung des Kellners zwei bis drei Tapas pro Person lautete. Die Tapas waren nämlich sehr klein. Aber sie schmeckten alle sehr gut. Das lustige war, dass alle ein Tapa gemieden hatten und niemand von ihm probiert hat. Dies, da er aussah wie ein Nachtisch. aber geschmeckt hat er wie der Salat. Aber das ist ja auch kein Problem, denn ich mag Salat. Auch wenn es heisst, dass vom Salat der Bizeps schrumpft. Wie ein gewisser HipHop-Star mal behauptet hat in seinem Song-Text.
Nach den Tapas gab es Kaffee. Wie einige wissen, liebe ich Kaffee, jedoch will ich zur Zeit ohne Kaffee unterwegs sein. Denn der Kaffee wurde von mir im letzten Jahr ein bisschen zu sehr konsumiert. Als es hiess, dass er wirklich gut sei, konnte ich es mir nicht verkneifen doch ein bisschen zu trinken, und er war wirklich gut, besonders für amerikanische Verhältnisse.

Nach dem Essen regnete es, was dazu führte, dass unser Weg ins Hotel führte. Im Hotel hatten wir eine Weile Zeit. Während dieser Zeit konnte ich die Artikel überarbeiten und die Musikbibliothek neu schreiben. Die Musikbibliothek musste überarbeitet werden, da wie ich herausgefunden das Auto keine Dateien im M4A Audioformat unterstützt. Das finde ich eine mittlere Katastrophe, denn es ist ein weit verbreitetes Format(zumindest in der Apple Welt, auch wenn ich eher ein Windows Anhänger bin), welches einige Vortrag bietet. Das Auto unterstützt nämlich fast nur ein Format, nämlich das MP3-Format. Ich hoffe, das das jetzt funktioniert. Aber das werde ich morgen früh merken auf der Fahrt nach Washington D.C..

Das Abendessen bestand aus einer Visite im Chinarestautant. Dort hat es sehr fein geschmöckt, aber die Ente war halt ungewohnt.

Auch wenn dieser Tag eher ins Wasser gefallen ist, war er schön und ich habe gute Laune, also was soll’s? Ich hoffe wie immer auf weiterhin schöne Tage in den Staaten.